FDP und CSU intensivieren ihre Zusammenarbeit für Menden

GEMEINSAM ERARBEITETES PAPIER NENNT SECHS KONKRETE THEMENFELDER

Die Fraktionen von FDP und CDU arbeiten in der Wahlperiode von 2020 bis 2025 im Rat der Stadt Menden in wichtigen Politikfeldern zusammen. Darauf haben sich die Fraktionsvorsitzenden Bernd Haldorn (CDU) und Stefan Weige (FDP) mit ihren Fraktionen verständigt. Es ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, um Menden gemeinsam zu gestalten und erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Nach der Kommunalwahl haben sich die Fraktionen der Stadt Menden konstituiert. „Die CDU ist mit 22 Mitgliedern im Rat weiterhin die größte Fraktion. Die FDP ist auf sieben Fraktionsmitglieder angewachsen“, sagen die Fraktionsvorsitzenden Bernd Haldorn (CDU) und Stefan Weige (FDP).

„Gemeinsam mit den weiteren demokratischen Fraktionen im Rat und dem Bürgermeister wird ein breiter Konsens durch unsere Zusammenarbeit ermöglicht“, sind FDP und CDU überzeugt. Zur Abstimmung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft von FDP und CDU finden regelmäßig Treffen und Beratungen über die Konkretisierung von politischen Projekten statt. Jede Fraktion kann aber auch eigene Ideen ohne Zustimmung der anderen Fraktion verfolgen.

Als Basis der Kooperation wurde ein Sechs-Punkte-Arbeitspapier erarbeitet, das viele Zukunftsthemen beinhaltet und sich insbesondere Herausforderungen widmet, mit denen sich die Mendener Politik in den kommenden fünf Jahren beschäftigen muss. Themen rund um Finanz-, Wirtschafts-, Schul- und Umwelt-/Klimapolitik, das Bauwesen und die Digitalisierung werden genannt. Beide Fraktionen haben vereinbart, auf den Gebieten dieser Themenfelder eng zusammen zuarbeiten. In gemeinsamen Diskussionen sollen auch Ideen und Vorschläge über diese bereits fixierten Themenfelder hinaus behandelt und zusammen Anträge erarbeitet werden, um diese in die politische Diskussion einzubringen. „Wir betrachten diese Zusammenarbeit als einen Prozess zur Entwicklung und Realisierung von Ideen, um unsere Stadt Menden gemeinsam voranzubringen. Die anderen demokratischen Fraktionen sind eingeladen daran mitzuwirken“, betonen Haldorn und Weige.